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Reisebericht: Kiku Premium







Unsere "Kiku Premium"-Tour konnten wir im Oktober 2015 erstmalig durchführen. Diese sehr anspruchsvolle und aktive Tour führt uns zu den Orten der japanischen Geschichte. Wir erleben Zeiten von Schlachten und Intrigen aber auch höfischer Ästhetik und Poesie. Wir starteten in Tôkyô und schlossen mit einem Besuch der alten Kaiserstadt Kyôto unsere Reise ab.
Auf diese Weise konnten wir uns erst mit Japans Moderne und der Großstadt befassen, ehe wir im doch eher überschaubaren Kyôto auf alten Pfaden wandelten.





Tag 1 (16.10.2015) - Abreise
Mit gepackten Koffern traf sich die Gruppe mal ausnahmsweise in Berlin, da für alle Teilnehmer ein Abflug aus Berlin am besten gelegen war.

Tag 2 (17.10.2015) - Ankunft
Nach unserer Landung ging es ins Hotel nach Asakusa. Direkt um die Ecke des berühmten Sensôji Tempels lag das Hotel, von dessen Lobby aus man einen wunderschönen Blick über Skytree und das Viertel Asakusa hatte. Unser erster Tag begann mit einem Spaziergang in Asakusa um die Ecke.

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Tag 3 (18.10.2016) – Tôkyô: Stadt der Gegensätze
Unser erster ganzer Tag startete wieder in Asakusa. Von hier aus bestiegen wir ein Boot, um uns einen schönen Überblick über die Metropole und vor allem ihre Gegensätze vom Wasser aus zu verschaffen. Unsere Tour führte uns nach Odaiba, eine historisch auch schon bedeutende kleine Insel. Dieses künstliche Eiland war eigentlich zur Verteidigung gegen die "schwarzen Schiffe" der Amerikaner im 19. Jahrhundert gedacht. Im Laufe der Zeit entstand hier ein riesiges Erholungs- und Shoppingviertel. Zudem is die Aussicht auf die Stadt von dort einfach herrlich. Mit ein bisschen Freizeit entließen wir die Gruppe zum ersten Alleingang auf der Insel, ehe wir uns weiter in die Stadt aufmachten.
Am Nachmittag besichtigten wir den Zôjôji, einen Tempel zu Fuße des Tôkyô Tower. Die Tempelanlage bietet erholsame Ruhe inmitten der hektischen Großstadt und gehörte einst der Familie Tokugawa. Tokugawa Ieyasu war es, der als erster Japan entgültig einte und die Ära der Metropole Edo (Tôkyô) einläutete. Auf dem Tempelgelände finden sich noch heute Gräber von Mitgliedern der Tokugawa Familie.
Am Abend führte unser Weg dann in ein typisch japanisches Restaurant. Wir vermieden absichtlich die teuren Restaurants, die an Touristen gerichtet sind. Wir wollten etwas authentischeres. Dort machten wir auch gleich Bekanntschaft mit einer Gruppe japanischer Rentner, die uns sogar ein Getränk spendierten, weil wir "aus Deutschland kämen". Es gab natürlich der Jahreszeit schon entsprechend: Nabe - japanischen Eintopf, wenn man es denn so nennen will. Mit viel saisonalem Gemüse und Fleisch.

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Tag 4 (19.10.2015) – Auf den Spuren Edos
Heute wichen wir ein bisschen vom Plan ab und besuchten den Rikugien Garten, einen der schönsten Gärten Tôkyôs und stammt bereits aus der Edo Zeit.
In unserer Gruppe hatten wir einige Gartenliebhaber und Kenner, so dass auch wir Reiseleiter hier noch allerhand zur Flora Japans lernen konnten.
Anschließend machten wir uns mit der Metro auf zum Yasukuni Schrein, dem Schrein zu Ehren aller im Krieg gefallenen und getöteten (auch Tiere). In der Vergangenheit bot der Schrein immer wieder Stoff für Kontroverse. Wir genossen hier die schöne Chrysanthemen Ausstellung und eine Tanzvorführung, die grade stattfand.
Weiter ging es nach einer Kaffeepause in Harajuku zum nahegelegenen Meiji Schrein. Der Schrein wurde inmitten des Yoyogi Parks für den verstorbenen Kaiser der Meiji Zeit (1868 -1912) und seiner Frau errichtet. Hier lernten wir, wie zuvor schon auf Odaiba angesprochen, so einiges über die Meiji Zeit, die Zeit, als Japan sich dem Westen öffnete.
Shibuya und die große berühmte Kreuzung stand eigentlich nciht auf dem Programm, doch da sich einige der Gruppe wünschten, die vielen Lichter und die Kreuzung zu sehen, machten wir am Abend noch einen ungeplanten Abstecher.


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Tag 5 (20.10.2015) – Kamakura
Kamakura war von 1192 bis 1333 Regierungssitz des Shôguns und gab damit der Kamakura-Zeit ihren Namen. Sie markiert auch gleichzeitig die Zeit des Aufstiegs des Kriegeradels. Heute finden sich in der kleinen Stadt am Meer unzählige Tempel und Schreine und auch Japans zweitgrößte Buddha-Statue.
Wir begannen unseren Tag am Hasedera Tempel. Dieser Tempel bietet wunderschöne Pflanzen und einen herrlichen Blick über den Strand. Berühmt ist der Tempel auch für die vielen Jizô Statuen, die überall auf dem Tempelgelände verteilt sind. Gläubige können auch gegen eine Spende eine kleine Statue erwerben, weshalb es wirklich sehr viele dort gibt. Im Hauptgebäude finden sich eine große Kannon Statue und eine große Statue des Amida Buddha, beide aus Gold. Durch die vielen verschienenen Buddha und Bodhisattva Statuen konnten wir auch gleich ein bisschen tiefer in den Buddhismus Japans abtauchen und viel mehr über den Glauben der Japaner verstehen.
Weiter ging es zum Kotokuin Tempel. Leider steht vom Tempel nicht mehr viel, nur noch der große Buddha überragt das flache Land.
Da die Gruppe gut zu Fuß war, ging es per Spaziergang weiter zum Tsurugaoka Hachimangû, einem shintôistischen Schrein. Die wunderschöne Anlage erstreckt sich über einen Berghang und bietet von oben einen schönen Blick über die Stadt. Während unseres Spaziergangs konnten wir schön über die Kamakura Zeit und das erste Shôgunat, das Kamakura Bakufu sinnieren.
Den Abend ließen wir in einer typisch Kneipe, einer Izakaya, ausklingen. Hier probierten wir "Yakiniku", japanisches Grillen. Es gab Fleisch und Gemüse und anschließend noch einmal einen kleinen Eintopf. Durch den seltenen Besuch in der Kneipe, kam sogar der Chef persönlich, um uns unseren Eintopf anzurichten. Ein schönes Erlebnis.

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Tag 6 (21.10.2015) – Von Edo nach Tôkyô
Wir machten uns heute auf, um mehr über die Entwicklung der Metropole zu lernen. Wir begannen den Tag am Edo-Tôkyô Museum. Auf großzügigen Ausstellungsflächen kann der Besucher hier nicht nur Tôkyôs spannende Geschichte erleben, auch japanische Künste und Traditionen werden hier in spannenden Exponaten sehr eindrucksvoll erklärt.
Nach einer Pause im Museumscafé machten wir - außerplanmäßig - einen Stopp am Rathaus Shinjuku. Von Oben war es uns möglich, die ganze Größe der Stadt zu überblicken.
Der letzte Stopp des heutigen Tages führte zur ehemaligen Burg von Edo, dem heutigen Kaiserpalast. Im Garten des Palastes erklommen wir die Überreste des Burgturms und lernten etwas mehr über die Geschichte der Burg.

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Tag 7 (22.10.2015) – Aufbruch nach Kyôto
Heute sind wir dann zum nächsten Stopp unserer Reise aufgebrochen. Mit einem Shinkansen Schnellzug ging es auf nach Kyôto. Eigentlich stand ja heute noch das Schloß Nijôjô auf dem Programm, doch da just an diesem Tag das berühmte Kyôtoer Jidai Matsuri, ein Festival zu Ehren der reichhaltigen Kyôtoer Geschichte, verschoben wir diesen Punkt, um den Umzug zu bestaunen.

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Tag 8 (23.10.2015) – Die Burg Hikone
Mit einem kleinen Ausflug ins nahegelegene Hikone tauchten wir in die Welt der japanischen Burgen und Feudalherren ein. Die Burg stammt aus dem Jahr 1603, wurde aber erst 20 Jahre später fertiggestellt. Sie diente als Sitz für den Daimyô Ii Naokatsu und ist eine der wenigen Burgen, die noch in ihrem Ursprungsszustand erhalten sind. Auf dem Gelände steht nicht nur die Burg selbst, sondern auch ein umfangreiches Museum in den Gebäuden der ehemaligen Residenz des Daimyô.

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Tag 9 (24.10.2015) – Hiroshima
Mit einer Shinkansenfahrt machten wir uns auf nach Hiroshima. Die geschichtsträchtige Hafenstadt bietet aber nicht nur den Friedenspark und Gegenkstätte. Wir starteten in Miyajima und dem berühmten Itsukushima Schrein mit seinem berühmten Torii. Von der Fähre aus war das rote Tor im Wasser gleich gut zu erkennen. Nach der Landung auf der kleinen Insel spazierten wir zum Schrein. Hier lernten wir gleich etwas über Japans mythologischen Ursprung und die Abstammung des Kaiserhauses. Die gesamte Schreinanlage steht im Übrigen auf Stelzen, was dem Besucht dort einen noch mystischeren Touch verleiht.
Kokoros Favorit ist aber nicht der Schrein, sondern ein Tempel am Berg gelegen, der Daishôin. Hier machten wir ein Päuschen auf dem versteckt gelegenen Gelände und genossen die ersten bunten Blätter in der spätsommerlichen Wärme. Zufälligerweise gab es auf dem Gelände einen Second Hand Kimono Verkauf und so konnte jeder aus der Gruppe noch ein kleines authentisches Souvenir mit nach Hause nehmen.
Im Anschluß fuhren wir wieder in die Stadt, um noch einen Abstecher im Friedenspark zu machen. Durch unseren längeren Aufenthalt am Daishôin konnten wir leider nicht mehr in Museum, doch haben dafür später einen Ausgleich gemacht. Interessant war der Besuch des Parks allemal. Wir konnten den Jizô sehen, der den Atombombenabwurf am 6.August 1945 überlebte und dessen Schatten sich im Sockel festgebrannt hatte.
Nach einem so erlebnisreichen Tag ging es dann für alle mit dem Shinkansen zurück nach Kyôto.

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Tag 10 (25.10.2015) – Tausend Tore
Heute besuchten wir eins von Kyôtos berühmtesten Attraktionen: den Fushimi Inari Schrein mit seinen tausenden roten Toren. Der Schrein ist dem Reisgott Inari gewidmet, der für eine gute Ernte aber auch wirtschaftlichen Erfolg steht. Traditionell wird er gerne mit Füchsen in Verbrindung gebracht, die seine Botschafter sind.
Wir spazierten die vielen Stufen durch die roten Tore den Berg hinauf und entspannten weiter oben bei einem herrlichen Blick über die Stadt. Ganz oben gibt es einen netten alten Herren, der einem die kleineren Tore segnet und beschriftet. Die meisten der Gruppe haben sich hier so ein Törchen für zuhause mitgenommen. Während er die Tore beschriftete, bot uns seine Frau netterweise einen Tee an.
Am Nachmittag machten wir einen Spaziergang durch das Geisha Viertel Gion, um am Abend einer Vorführung der traditionellen Künste Japans beizuwohnen. Während unseres Spaziergangs wurden wir quasi von einer Demo überrascht. Das Spannende daran war, dass die Demo eine vorallem rassistische Anti-Koreanische, Nationalistische, rechte Kundgebung war und eine offensichtlich nicht angemeldete Gegendemonstation verteilte still Flugblätter auch auf Englisch (!!) um über diese Demonstration und ihren xenophoben Hintergrund aufzuklären. Sehr spannend, sogar wir Reisebegleiter bekommen sowas nicht allzu oft zu sehen.
Im Anschluß besuchten wir eine Vorführung von Kyôtos traditionellen Künsten. Natürlich ist dies nur ein grober Überblick und erster Eindruck, dennoch recht beeindruckend. Besonders spannend fanden alle die Bunraku Vorführung, in der eine Handpuppe mit geschickten Handgriffen zum Leben erweckt wird.

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Tag 11 (26.10.2015) – Nara: Der Buddhismus kommt nach Japan
Ein Ausflug nach Nara brachte uns die japanische Hauptstadt zur Einführung des Buddhismus im 8. Jahrhundert nach Christus näher. In Naras Tôdaiji Tempel findet sich auch die größte Buddha-Statue Japans mit 15 Metern Höhe. Wir starteten unseren Nara Tag im Garten Yoshikien, einem wunderschönen Wandelgarten. Anschließend gings zum großen Buddha. Wenn man in der Halle des Buddha durch ein Loch im Pfeiler (symbolisierend für sein Nasenloch) kriecht, so verlängert es angeblich das Leben.
Anschließend hatten wir noch das Glück und konnten im Museum von Nara die Ausstellung des Schatzhauses "Shôsôin" sehen, eine einmalige Gelegenheit, denn die Ausstellung findet nur einmal jährich und mit immer wechselnden Stücken statt. Wir konnten unglaublich wertvolle, einmalige Stücke aus der Zeit des anfänglichen Buddhismus hier in Japan bestaunen. Bevor wir noch einen kleinen abschließenden Spaziergang durch den Park machten, machten wir im Museumscafe ein Päuschen.

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Tag 12 (27.10.2015) – Arashiyama oder Ise - Sitz der Sonnengöttin
Wie schon zuvor erwähnt, haben wir in der Reise einige Tage und Punkte umgestellt. Ise war für diese Tour noch im Programm. Da aber einige Reisende doch etwas weniger Programm wünschten, teilten wir die Gruppe. Ein Teil blieb in Kyôto und besuchte dort Arashiyama, der andere Teil fuhr nach Ise.
Arashiyama: Arashiyama bezeichnet einen im Westen Kyôtos gelegenen Stadtteil, in dem schon die höfischen Adligen des japanischen Mittelalters am Flussufer wandelten und die Kirschblütenpracht beschauten. Als Ausgleich für den 22.10. machten wir noch Halt im Nijôjô Schloß und wandelten auf Spuren Tokugawa Ieyasus, des Shôgun der Edo Zeit, der sich hier ein Prachtschloß hatte errichten lassen. Besonders spannend sind die "Nachtigallendielen", die quietschend vor jedem Eindringling den Burgherren warnten.
Wir machten eine Fahrt mit der Tram durch enge Gässchen und vorbei an kleinen Häuschen nach Arashiyama. Anschließend wendeten wir uns dem wunderschönen Tenryûji Tempel zu, einem der großen 5 Zen-Tempel Kyôtos. An der Aussichtsplattform in der Nähe des Tempels bestaunten wir das dahinter liegende Tal.
Am Abend waren wir im Bezirk Teramachi ein wenig Shoppen. Dann gab es wieder etwas Besonderes. Die Gruppe wollte unbedingt mal etwas authentisch Japanisches probieren. Also gab es Gyûdon, Fleisch auf Reis in einer Schale. Dieses sehr gehaltvolle Mahl wird vor allem von Büroarbeitern auf dem Nachhauseweg oder Bauarbeitern gemocht, bietet es doch besonders viel Energie. Die Restaurants haben für gewöhnlich nur sehr wenige Sitzplätze, es gibt keinen Service, da man an der Theke sitzt und von dort bedient wird. Einrichtung und Sitze sind eher spartanisch, dafür bekommt man auch für 3€ eine volle Mahlzeit. Das sollte es also sein! Die Angestellten haben nicht schlecht geschaut, als da plötzlich eine Gruppe Ausländer in der Tür stand. Es war im übrigen sehr sehr lecker.



Ise:
Ein kleiner Teil der Gruppe machte sich also an diesem Tag auf, die Sonnengöttin zu besuchen. Ise liegt etwas südlich von Nagoya und direkt am Meer. Der allerheiligste Schrein besteht eigentlich aus zwei Schreinen, dem inneren Schrein und dem äußeren Schrein. Zu sehen bekommt man leider nicht sehr viel, da wir Normalsterblichen nur bis vor die Schreingebäude kommen, dennoch ist ein Besuch ein besonderes Erlebnis.
Anschließend machte die Gruppe noch einen Stopp bei den "verheirateten Steinen", zwei Felsen direkt im Meer, verbunden durch ein heiliges Band.

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Tag 13 (28.10.2015) – Freizeit in Kyôto
Der Freizeit Tag in Kyôto wurde unterschiedlich verbracht. Ein Teil blieb in Kyôto um im Geisha Viertel ein bisschen zu flanieren. Ein anderer Teil fuhr in die Tee-Stadt Uji.
Beim Bummeln durch die Stadt entdeckten wir einen Tatami-Macher bei der Arbeit, als wir näher kamen, lud er uns ein, ein wenig über seine Schultern zu schauen. Tatami sind die gewebten Strohmatten, mit denen traditionell die Häuser auf dem Boden ausgekleidet sind.
Am Nachmittag hatten wir sogar ein paar Begegnungen mit einigen Maiko und Geisha auf der Straße! Tolles Erlebnis.

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Tag 14 (29.10.2015) – Kyôtos historische Gassen
Heute spazierten wir vom Hotel nach Gion, um dort durch Kyôtos alte Gassen zu spazieren. Unterwegs kamen wir an Kyôtos Fischmarkt vorbei. Der ist zwar etwas kleiner als in Tôkyô aber ebenso sehr spannend.
In Higashiyama schlenderten wir an vielen alten Geschäften vorbei hin zum großen Tempel Kiyomizudera. Von der gewaltigen Terrasse aus konnten wir die Stadt noch einmal überblicken. Am Abend traf sich die Gruppe zu einem gemeinsamen Abendessen. Es gab ein Kaiseki Mahl, ein traditionelles Mehrgängemenü.

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Tag 15 (30.10.2015) – Abreise
Früh mussten wir uns auch schon wieder aufmachen, um den Flieger zu bekommen. Ab Kansai Airport ging es dann zurück nach Frankfurt mit der Lufthansa. Ein bisschen wehmütig schauten wir also zurück auf die erlebnisreichen 15 Tage, die hinter uns lagen.
- Anne

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Neugierig geworden? Dann begleiten Sie uns doch auf eine Tour wie die hier beschriebene. Unsere nächste "Kiku Premium" Geschichtstour findet wieder im Oktober statt.
Hier gehts zu den Reiseinformationen für die nächste Geschichtsreise "Kiku Premium".